1. Start
  2. Über mich
  3. EDV-Services
  4. EDV-Beratung
  5. EDV-Organisation
  6. Datenschutz
  7. Server & Clients
  8. Programmierung
  9. Software
  10. Schnittstellenentwicklung
  11. Datenbankentwicklung
  12. Tipps
  13. Softwareentwicklungen
  14. Impressum
  15. Dirk Brückner News-Feed

IT- und EDV Beratung Brückner


Willkommen bei EDV-Beratung Dirk Brückner aus Sinzig.

Eine grundlegend organisierte EDV- und IT-Infrastruktur verringert Risiken, kann immense Kosten einsparen und für eine Erhöhung der Produktivität in Unternehmen sorgen. Hierzu werden oft EDV-Berater eingesetzt. Denn EDV-Berater kennen die Materie und beraten ihre Kunden ausführlich. Bis ins kleinste Detail. Nicht alle EDV-Berater sind gleich. Sie unterscheiden sich meist durch Ausbildung, gesammelte Erfahrungen aus unterschiedlichen Bereichen sowie Fortbildungen und Weiterbildungen.

Häufig sind es Kleinigkeiten, die enorm weiter helfen. Beispielsweise fehlerhafte Einstellungen an DNS-Server oder nicht durchdachte Konfigurationen der Active Directory. Aber es kann auch sein, dass eine komplette Umstrukturierung der vorhandenen EDV notwendig ist um Kosten zu senken oder unnötige Kosten zu vermeiden. Hier eröffnen sich einige Fragen. Welche Hard- und Software wird benötigt um ihr Unternehmen produktiv, technisch sicher und zukunftssicher zu gestalten? Welche Hersteller leisten auch das was sie versprechen? Wer bindet Hard- und Software zuverlässig und fachmännisch ein? Was geschieht im Garantiefall? Wo fängt Datenschutz an und wo hört er auf? Ist die IT-Landschaft gegen unerlaubte Zugriffe abgesichert? Sind ihre Daten gegen Missbrauch geschützt?

Das alles sind Fragen, die meistens nur Fachleute durch ausgiebige Prüfung beantworten können. Gehen sie ruhig ihren Geschäften nach und überlassen diese Fragen einem Fachmann.

Ein weiteres Fachgebiet ist die Entwicklung von individueller Software, Schnittstellen und Datenbanken. Die Programmierung ergonomischer Anwendungen, mit der jeder Mitarbeiter des Unternehmens gut und leicht zurecht kommt, ist im Endeffekt meist wesentlich günstiger für Firmen als Standardsoftware. Dieser Effekt tritt meist dadurch auf, dass Individualprogrammierungen nur das sinnvollste und effektivste beinhalten um den jeweiligen Anwender nicht zu überlasten.

Weiterhin plane ich, nach vorangegangener Bedarfsanalyse, die Einführung von ERP-Systemen. Viele Unternehmen beziehungsweise deren IT-Abteilungen sind auf diesem Gebiet völlig überfordert weil sie nicht genügend Erfahrungen auf diesem hochkomplexen Gebiet aufweisen können. Denn hier geht es nicht nur um die reine Einführung. Es müssen meist die Daten des vorhandenen Warenwirtschaftssystems exportiert, aufbereitet und in das neue ERP importiert werden, Versandwaagen eingebunden werden, Versanddienstleister wie DHL oder UPS inklusive Versandetikettendruck angebunden werden, eventuell eine Warenausgangskontrolle implementiert werden. Einige Firmen wünschen sich hierzu noch eine komplette Personalverwaltung, ein Zeiterfassungssystem, eine ausführliche Auswertungsanalyse der Umsätze, Vertreterprovisionen, Einnahmen und Ausgaben und so weiter. Oft sollen auch die Belege, wie Angebot, Auftragsbestätigung, Rechnung, Mahnung und Wareneingang neu erstellt werden.

Spezialisiert habe ich mich auf die Schnittstellenentwicklung und Tools zur automatisierten Datenaufbereitung. ComPlus bereitet zum Beispiel die Artikel Rohdaten exportierter CSV-Dateien aus Webkat automatisiert auf und liest diese in die ERP büro+ bzw. ERP-Complete des Softwareherstellers Microtech ein. Dieser Vorgang dauert bei 60.000 Artikel-Datensätze mit einem halbwegs flotten System ca. 10 - 15 Minuten. Statt 1-2 Stunden bei üblicherweise manueller Aufbereitung und Einspielung. Aktualisiert man beispielsweise Webkat Daten von 5 Lieferanten liegt die Zeitersparnis dieser typischen Datenaufbereitung bei ca. 4-10 Stunden. Somit wäre ein Mitarbeiter lediglich ca. 1 Stunde damit beschäftigt.

Weiterhin entwickelte ich Webkat4BP, eine Schnittstelle, die bereits angelegte Bestellungen in Webkat automatisch abruft, aufbereitet und in büro+ bzw. ERP-Complete als Bestellung an Lieferanten anlegt. Auch hier erspart man sich einen erheblichen Arbeitsaufwand indem pro Vorgang nur noch die Bestellung in Webkat angelegt werden muss und nicht noch extra in der ERP.

Ich wünsche Ihnen einen informativen Rundgang auf Dirk-Brueckner.de.

Über mich


Damit Sie wissen mit wem Sie es zu tun haben, stelle ich mich Ihnen kurz vor.

Ich arbeite seit mehr als 18 Jahren (Stand 2015) erfolgreich in der EDV- und IT-Branche. Ich wurde als IT-Systemelektroniker und IT-Systemkaufmann bei namhaften und mittelständischen Computer-Unternehmen ausgebildet. Aufgrund intensiver Weiterbildungen eignete ich mir dazu noch nachfolgendes, spezielles Fachwissen an:

  • Microsoft Windows® basierende Server
  • Serverinstallation und Konfiguration
  • ERP-Systeme / PPS
  • ERP-Schnittstellen zu Webservices oder anderen Anwendungen
  • ERP-Planung und ERP-Einführung
  • ERP-Projektleitung
  • Warenwirtschaft und Versandmodule (z.B. DHL und UPS)
  • Anwendungsentwicklung (Delphi)
  • SQL
  • Schnittstelleprogrammierung
  • Datenübernahmen bei Systemwechsel
  • Datenaufbereitung
  • Microsoft® SQL Server®
  • NexusDB
  • MySQL
  • Datenbankentwicklung
  • Active Directory (ADSI)
  • Netzwerktechniken
  • IT-Sicherheit
  • Datenschutz
  • Bildschirmarbeitsplatzverordnung
  • IT-Projektmanagement
  • IT-Projektplanung

Weiterhin programmiere ich Software-Schnittstellen zwischen kaufmännischen Softwarelösungen oder Warenwirtschaftssystem und Onlineshops oder Online-Bestellsysteme wie zum Beispiel WebKat oder Amazon.

Ich arbeitete in verschiedenen Unternehmen in den Bereichen Vertrieb und Einkauf, Projektmanagement (IT-Projekte), Softwareentwicklung, Installation und Konfiguration, Netzwerkplanung und Kundenbetreuung. Zu den jeweiligen Klienten zählten hierbei unter Anderem renomierte Rechtsanwaltskanzleien, Schulen, Stahl- und Edelstahlgiessereien, Behörden, mittelständische Handelsunternehmen, Webhoster, Mediengestalter, Ärzte und Tierärzte sowie private Kundschaft.

Aufgrund meiner Tätigkeiten verfüge ich über sehr gute Kontakte zu Hard- und Softwareherstellern sowie spezialisierten IT-Fachfirmen aus verschiedensten Bereichen. Somit kann ich meine Tätigkeiten als IT- und EDV-Berater professionell und gewissenhaft durchführen.

EDV-Services


Meine EDV-Dienstleistungen biete ich Privatkunden sowie kleinen und mittelständischen Firmen im Umkreis von 50 Kilometer um Sinzig im Kreis Ahrweiler an. Die Softwareentwicklung und Schnittstellenprogrammierung biete ich Deutschlandweit an.

Meine Dienstleistungen im Überblick

EDV-Beratung


Ein IT- oder EDV-Berater (IT-Consultant) unterstützt Firmen nicht nur bei der Planung und Einführung neuer Technologien. Er steht Unternehmen auch bei Kundenprojekten hilfreich zur Seite, beziehungsweise leitet diese Projekte, indem sein spezielles Fachwissen eingebunden wird. Weiterhin werden bei Problemstellungen explizit Schwachstellen und Mängel analysiert um diese zu beseitigen. Der IT-Consultant begutachtet auch bestehende IT-Infrastrukturen und eingesetzte Software um den täglichen Geschäftsablauf zu optimieren und die Produktivität zu erhöhen. Ein EDV-Berater sollte auch in der Lage sein, Softwarelösungen und Datenbanken zu entwickeln um sie bei Klienten oder deren Kunden einzubinden.. Hierbei sind fachliche Kompetenz sowie betriebswirtschaftliche Kenntnisse unumgänglich.

Um die Produktivität zu erhöhen, sollten sich auch die Angestellten an ihren Arbeitsplätzen wohl fühlen. Hierzu zählen unter Anderem aber auch die ergonomisch gestalteten Bildschirmarbeitsplätze, die in der Bildschirmarbeitsordnung (BildscharbV) gesetzlich geregelt sind. Falls Sie über Personal verfügen, das häufiger aufgrund Rückenbeschwerden oder Kopfschmerzen im Krankenstand verweilt, könnte dies bereits ein erster Anhaltspunkt auf nichtergonomische Arbeitsbedingungen beziehungsweise Bildschirmarbeitsplätze sein. Der EDV-Berater kennt die gesetzlichen Bestimmungen und wird sie gerne beraten.

Immer mehr Anfragen und Aufträge gehen über eMails ein. Auch die Kommunikation mit Ämter und Behörden per elektronischer Post nimmt stetig zu. Woher jedoch weiss man, ob der Versender dieser Mails auch der Verfasser ist? Mit Zertifikaten und Verschlüsselung kann man seine eMails gegen Unbefugte und unbefugten Versand sichern. Um von zertifizierten eMailadressen eMails versenden zu können, muss man sich vorher am System authentifizieren. Der Empfänger einer zertifizierten Mail erhält zugleich auch das entsprechende Zertifikat, das den Versender als vertrauenswürdig einstuft. Würden alle Unternehmen diese digitalen Signaturen einführen, gäbe es kaum noch Spam. Die Kosten für diese Zertifikate sind verhältnismäßig gering.

Leistungen

EDV-Organisation


Um größtmögliche Produktivität in der Datenverarbeitung zu erzielen, ist eine Organisation der zu verarbeitenden Daten sowie bereits vorhandener Hardware oberstes Gebot. Oft kann man auch bei "veralteter" Hard- und Software noch einiges optimieren wenn die Betriebs- und Geschäftsabläufe dies zulassen. Meist reicht es völlig aus, die Daten zu zentralisieren um eine Steigerung der Produktivität zu erreichen. Eine genaue Dokumentation der eingebundenen Geräte und Software ermöglicht zum Beispiel eine Offenlegung von Schwachstellen und Fehlern. Hier berät sie der EDV-Berater gerne.

Leistungen

Datenschutz


Unter Datenschutz versteht man nicht nur das Schützen seiner Datenbestände, sondern auch den Schutz des Persönlichkeitsrechts sowie der Privatsphäre.

Grundlage des heutigen Datenschutzes ist das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) das zum Beispiel regelt, wie und wann Daten erhoben werden dürfen, an wen Daten weitergegeben werden dürfen oder wie Daten gesichert werden müssen. Weiterhin wird hier geregelt, wer überhaupt Zugang zu Datenbestände haben darf.

Viele Unternehmen wissen zum Beispiel nicht, dass ein interner oder externe Datenschutzbeauftragter bereits ab 10 Mitarbeiter, die mit der personenbezogenen Datenverarbeitung beschäftigt sind (bei automatisierter Datenverarbeitung), einen Datenschutzbeauftragten bestimmen müssen. Der Betrieb muss dann spätestens einen Monat nach Aufnahme der Tätigkeit selbstständig einen Datenschutzbeauftragten bestellen. Bei Unterlassung oder verspäteter Bestellung kann ein Bußgeld von bis zu 50.000 € verhängt werden.

Datenschutz fängt bereits am Hauseingang oder am Werktor eines Unternehmens an (örtliche Gegebenheiten).

"Der Datenschutzbeauftragte in einem privaten Betrieb wirkt auf die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen hin (hat jedoch kein Weisungsrecht). Im Rahmen seiner Tätigkeit stellt der Datenschutzbeauftragte den Istzustand des Betriebes dar, die Prüfung erfolgt hier bereits ab Werktor, es wird typischerweise eine Prüfung des Datenschutzes von Außen nach Innen vorgenommen und geprüft, ob die bestehenden Maßnahmen ausreichen oder Verbesserungsmöglichkeiten bestehen. Der Datenschutzbeauftragte zeigt weiter den Istzustand der EDV und des Netzwerkes auf und prüft, ob hier die Richtlinien eingehalten werden; darüber hinaus spricht der Datenschutzbeauftragte hier auch Empfehlungen zur Verbesserung aus. Für alle Verfahren der Erfassung, Verarbeitung, Übermittlung oder Nutzung von personenbezogenen Daten werden ein Istzustand aufgezeigt, Vorabkontrollen vorgenommen und mögliche Verbesserungen aufgezeigt. Hierbei kann es sein, dass auch Manuals für bestimmte Abläufe erstellt werden. In regelmäßigen Abständen wird der Datenschutzbeauftragte nach eigenem Ermessen prüfen, ob Veränderungen vorgenommen wurden oder ob weitere Optimierungen gegeben sind. Bei Einführung neuer Verfahren ist der Datenschutzbeauftragte hierüber vorab zu informieren und wird ggf. eine Vorabkontrolle vornehmen. Ein wesentliches Augenmerk liegt dabei darauf, dass ausschließlich Befugte eine nur auf den Zweck beschränkte Verarbeitung vornehmen können und dass der Eigentümer der Daten sein Selbstbestimmungsrecht auf Auskunft, Korrektur, Sperrung und Löschung wahrnehmen kann. Außerdem obliegt ihm die Schulung der Mitarbeiter, um sie für die Belange des Datenschutzes zu sensibilisieren. Im Rahmen dieser Arbeit wird der Datenschutzbeauftragte auch typischerweise das Verfahrensverzeichnis und das Verzeichnis Jedermann § 4 g Abs. 2 BDSG erstellen und regelmäßig aktualisieren. Für die Geschäftsleitung und die Mitarbeiter ist der Datenschutzbeauftragte Ansprechpartner in allen Fragen des Datenschutzes. Der Datenschutzbeauftragte kann darüber hinaus in eigenem Ermessen Termine zur freien Beratung im Betrieb einrichten, damit die Mitarbeiter diesen hier aufsuchen und sich beraten lassen können. Weiter informiert der Datenschutzbeauftragte über mögliche Änderungen im Bereich des BDSG und der aufbauenden Gesetze, wenn diese vom Betrieb zu beachten sind. Der Datenschutzbeauftragte ist in seinem Gebiet weisungsfrei und unabhängig von Vorgesetzten. Er darf wegen Erfüllung seiner Aufgaben nicht benachteiligt werden. Der Datenschutzbeauftragte ist direkt der Geschäftsleitung unterstellt, welche auch seine Berichte und Vorabkontrollen erhält."

Quelle: Wikipedia

Server & Clients


Server- Client Strukturen werden meist in größeren, vernetzten Unternehmen eingesetzt. Leider sind viele klein- und mittelständische Unternehmen noch immer der Meinung, dass ihre vorhandene "Insel-Lösung" (Daten verteilt auf mehrere Computer innerhalb der Firma) vollkommen ausreichend sei. Diese Meinung kann jedoch fatal sein. Man stelle sich nur einmal vor, dass der Rechner, der die Buchhaltung beinhaltet, ausfällt. Womöglich noch mit einem Festplatten-Crash und ohne eine Datensicherung. Die Folgen und Folgekosten können unter Umständen verheerende Ausmaße annehmen.


Sicherheitsaspekte und Vorteile eines gut konfigurierten Servers

Der Wartungsaufwand einer Server- Client Struktur hält sich in engen Grenzen. In regelmäßigen Abständen sollten Sicherheitsupdates installiert werden (geschieht meist per Fernwartung). Eine Sichtprüfung und Reinigung der Rechner sollte ein mal pro Jahr durchgeführt werden.

Einige Lizenzierungsmodelle der Hersteller von Betriebssystemen sind sehr kompliziert. Für die Hardwaresysteme gibt es zum Beispiel Server- und Client Lizenzen. Diese widerum erhält man als Einzelplatzlizenz oder auch als Rechnerlizenz. Hier spielt der Kostenaufwand eine erhebliche Rolle. Arbeiten stets mehrere Anwender an einem Rechner, reicht eine Rechnerlizenz. Hat jedoch jeder Mitarbeiter seinen eigenen Arbeitsplatz, sollte man Userlizenzen bevorzugen. Auch Serverlizenzen sind nicht alle gleich. Beachten muss man, welches Serversystem welche Programme beinhaltet und welche Software später nachinstalliert werden muss (z.B. Datenbanksysteme oder Exchange).

Auch dies gehört zum Gebiet eines professionellen EDV-Beraters. Er berät sie und erstellt mit ihnen gemeinsam eine tragbare und finanzierbare Lösung.

Programmierung


Eine Standardsoftware ist meist mit Funktionen ausgestattet, die viele Anwender überfordert und nicht wirklich benötigt wird um einen optimalen Geschäftsablauf zu gewährleisten. Oft beinhaltet eine standartisierte Software Module oder Funktionen, die von den Anwendern niemals genutzt (aber bezahlt) wird. So genannte "Insel Lösungen", wo mit mehreren kleineren Programmen, meist auf mehreren Rechnern verteilt, gearbeitet wird, sind auch nicht das Wahre. Wird ein Teil dieser Insellösung nicht aktuell gehalten, ist das Daten-Chaos perfekt. Eine Lösung wäre hier die Individualsoftware. Also eine Software, die individuell für das jeweilige Unternehmen geschrieben wird.

Hier bieten Anwendungsentickler Abhilfe indem sie analysieren, welcher Bedarf bei dem jeweiligen Betrieb vorhanden ist. Was muss die Software enthalten um höchste Produktivität zu gewährleisten? Werden Schnittstellen zu anderen Programmen, zum Beispiel kaufmännische Softwarelösungen oder technische Software, benötigt? Diese Problemstellungen werden gemeinschaftlich, meist in einem Projekt, mit dem Programmierer ausgewertet. Dieser erstellt nun ein Pflichtenheft wonach er die darin enthaltenen Punkte abarbeitet und entwickelt. Meist müssen kundeneigene Daten in die neue Software übernommen werden. Auch hierzu wird ein Programm entwickelt, das eine automatische Datenübernahme von der alten Software in die neue Software realisiert. Man kann also, wenn die neue Lösung getestet und eingebunden wurde, sofort weiter arbeiten. Meist liegen die Entwicklungskosten für eine Individualprogrammierung erheblich unter denen einer standartisierten Software.

Die Folgekosten für eine entwickelte Software halten sich in Grenzen. Hier kommt es auch auf die Vertragsgestaltung zur Softwareentwicklung (Nutzungsrechte, Verkauf oder kostenfreie Software mit Wartungsvertrag) an.

Softwareentwicklung


Meine Programme entstanden oft aus der Not heraus. "Ich brauche man schnell..." war hierbei der häufigste Satzanfang. Ich setzte hier einfach nur Ideen oder Anregungen in Software um. Heraus kamen hierbei klar durchdachte und strukturierte Softwarelösungen für kleine und mittelständische Betriebe. Diese Programme wurden stetig weiterentwickelt, verbessert und optimiert sodass mittlerweile auch große Unternehmen ihre Interessen daran bekundeten.

Hierbei kamen unter Anderem heraus:

Die meisten von mir entwickelten Programme sind datenbankbasierend und als Standalone oder für den Netzwerkbetrieb ausgelegt. Hierbei werden verschiedene Datenbanksysteme genutzt. Zum Beispiel Microsoft SQL Server, NexusDB (für Softwareinterne, einkompilierte Datenbanken), MySQL, PostgreSQL, FireBird oder aber auch Microsoft Access. Unterstützt wird jedoch ausschließlich Microsoft Windows ab Windows XP bis Windows 7 (Stand März 2015).

Gute Software muss nicht teuer sein. Die meisten klassischen "Rundum Pakete" sind oft überdimensioniert und zu kompliziert in der Handhabung. Meist fehlen auch Routinen, die man aber dringend benötigt. Hier behelfen sich viele Unternehmen mit Insellösungen, die noch mehr Aufwand und somit auch Kosten produzieren. In der Individualprogrammierung erhalten die Firmen genau das was sie möchten und benötigen. Ohne die Anwender zu überlasten um über Umwege zum Ziel zu kommen.

Schnittstellenentwicklung


Viele kaufmännische Softwarelösungen und Warenwirtschaftssysteme beinhalten auch Software Schnittstellen (API application programming interface) für den Import und Export von Daten. Firmen mit zum Beispiel breiten und / oder tiefen Produktpaletten können diese Schnittstellen nutzen, um ihre Datenbestände automatisiert zu aktualisieren, EK- oder VK-Preise anzupassen, neue Artikel anzulegen, alte Artikel zu löschen oder sonstige Daten automatisiert zu bearbeiten. Dies geschieht meist über aufbereitete Tabellen (Excel, CSV, Textdateien, XML oder Access) die aufbereitet und eingelesen werden. Jedoch müssen viele Unternehmen hierzu extra Mitarbeiter abstellen um diese Aufgaben zu erledigen. Das kostet den Unternehmen regelmässig Zeit, Geld und Ressourcen, die anderwärtig eingesetzt werden kann um weiterhin größtmögliche Produktivität zu gewährleisten.

Ziel einer Software Schnittstelle (API) ist es, wiederkehrende Abläufe automatisiert, zuverlässig und kostengünstig abzuarbeiten. So zum Beispiel auch den automatischen Datenabgleich zwischen ihrer Softwarelösung und ihrem Onlineshop oder beispielsweise einem Online-Bestellsystem wie Web-Kat (Webkatalog für Automobil- und Caravan Zubehör) oder Amazon. So können beispielsweise mit einer Software Schnittstelle getätigte Bestellungen aus einem Webshop abgeholt und ins ERP-System als Auftrag oder Bestellung angelegt werden. Andere Schnittstellen kommunizieren zwischen ERP und Versanddienstleister. Hier werden versandfertige Sendungen dem Transportdienstleister gemeldet (Anzahl der Pakete, Gewicht, Anschrift des Kunden) die daraufhin eine Sendungsnummer zurück erhalten. Diese wird dann im Versandmodul des ERP-Systems hinterlegt.

Auch hier liegen die Vorteile klar auf der Hand. Zum Beispiel:

Beispiel: Schnittstelle zwischen Warenwirtschaftssystem / ERP und Webshop

Softwareschnittstelle zwischen Warenwirtschaftssystem und Webshop

 

Beispiel: automatisiertes Aufbereiten der Rohdaten mit Einlesen in die Warenwirtschaft / ERP

Rohdaten automatisiert aufbereiten

Hier biete ich die Entwicklung einer auf ihre Bedürfnisse abgestimmten Schnittstelle an. Nach der Bewertung des IST-Zustands erfolgt mit ihnen gemeinsam eine Ausarbeitung des SOLL-Zustands um das Endprodukt, ihre Softwareschnittstelle, zu entwickeln und in ihr System einzubinden. Kostengünstig und zuverlässig!

Datenbankprogrammierung


Datenbanken haben nur einem Zweck: sie speichern, ordnen und sortieren Daten um sie später, aus welchen Gründen auch immer, abzurufen oder zu bearbeiten. In der heutigen Zeit kommen Unternehmen ohne mindestens ein Datenbanksystem kaum noch aus. Man ist nicht mehr auf Ordnersysteme angewiesen wenn man etwas finden möchte. Man ruft diese Daten einfach mittels einer Software (Anwendung) auf und kann sie leicht verarbeiten. Datenbanksysteme sparen enorm Zeit und Geld da man innerhalb kürzester Zeit seine Daten suchen, filtern und seinen Wünschen entsprechend zuordnen oder bearbeiten kann. Die Daten werden mittels Datenbanksprachen verwaltet. Am häufigsten wird hierbei SQL (Standard Query Language) eingesetzt. Die Visualisierung und Bearbeitung der gespeicherten Daten übernimmt meist das dazu vorgesehene Programm.

Idealerweise werden Datenbanksysteme auf Server installiert und eingerichtet um ein Höchstmaß an Sicherheit durch unbefugte Zugriffe zu gewährleisten. Weiterhin sind Serversysteme auch auf Leistung ausgelegt und sorgen somit für äuserst schnellen Datenverkehr an die angebundenen Rechner. So können auch Clients, Berechtigung vorausgesetzt, auf Daten zugreifen, die nicht im LAN (Local Area Network) sondern weltweit (MAN oder WAN) verteilt sind. Somit haben zum Beispiel Zweigstellen oder Vertreter jederzeit Zugriff auf den aktuellen Datenbestand.

Weiterhin werden so genannte "Cloud" Systeme angeboten. Je nach System befinden sich die Daten dann auf Server ausserhalb des lokalen Netzwerks und werden zum Beispiel über das Internet verwaltet. Ein großer Nachteil dieses Systems birgt sich in der Datensicherheit. Eine Absicherung der Zugriffe auf diese Daten wird meiner Meinung nach nur mangelhaft realisiert. Zudem ist man auf den jeweiligen Anbieter in besonderem Maße angewiesen. Hier muß man hinterfragen, was nach einem Verlust seiner Datenbestände geschieht, wie lange benötigt wird, um im Extremfall wieder Zugriff auf seine Daten zu erhalten und ob Datensicherheit garantiert wird. Weiterhin liegen die gespeicherten Daten im Internet. Werden solche Systeme gehackt, liegen die Daten offen. Ein nicht ganz zu unterschätzender Nachteil ist auch die Internetanbindung des eigenen Unternehmens. Müssen mehrere Mitarbeiter in einer Cloud arbeiten, werden die Daten über die vorhandene Internetanbindung hin und her geschoben. Nur in Gegenden, wo die Internetverbindung und Geschwindigkeit hoch ist, kann man Cloud-Systeme produktiv einsetzen. Ländliche Regionen werden bei dieser Technik nahezu ausgeschlossen. Cloud Computing steckt meines Erachtens noch in den Kinderschuhen (Stand 2015). Selbstverständlich liegen auch hier die Vorteile auf der Hand. Unternehmen müssen sich keine großen Gedanken mehr um eine eigene IT-Infrastruktur machen und sparen hier enorme Kosten durch Kauf und Verwaltung ein.

Von mir genutzte / connectierbare Datenbanksysteme:

Tipps


1. Lange Ladezeiten auf großen, kommerziellen Seiten verderben Ihnen den Spaß am Surfen?

Dies könnte an IVWbox liegen. IVWbox wird von vielen großen und kleinen Betreibern von Webseiten dazu genutzt, das Surfverhalten der Nutzer zu speichern. Gespeichert werden insbesondere die Seiten, von denen Sie kommen und wohin sie weiter surfen. Weiterhin versucht IVWbox, eine so genannte "Web-Wanze", ein 1 pixel großes und durchsichtiges Bild auf ihren Rechner abzulegen. IVWbox versucht zum Beispiel auf spiegel-online.de, zwischen 20 und 35 Cookies auf ihrem Rechner zu platzieren.
Bei Windows basiernden Systemen können Sie IVWbox wie folgt sperren.

Öffnen Sie im Verzeichnis C:\Windows\System32\drivers\etc\ die Datei "Host" mit einem Texteditor und fügen dort den Eintrag "127.0.0.1 http://*.ivwbox.de" ein.
Weiterhin können Sie in den Internetoptionen unter Kartenreiter "Datenschutz", "Sites" den Text "ivwbox" hinzu fügen. Sinnvollerweise sollten Sie hier auch sämtliche Cookies von Drittanbietern sperren.

Sinnvolle Sperrungen in der Firewall des Routers um lange Ladezeiten zu vermeiden:

*Für eventuelle Schäden, die durch die Nutzung dieser Tipps entstehen oder entstanden sind, haftet der Autor in keinem Fall. Die Durchführung durch den Nutzer geschieht auf eigene Gefahr.

 

2. Erfahrungsbericht zur Entfernung der Rootkits SHV4 / SHV5 auf Linux basierenden Server

Findet man auf einem Linux-System die Rootkits SHV4 und SHV5, kann man sie auch ohne größeren Aufwand unschädlich machen.
Hierzu muss man als erstes sämtliche Dienste stoppen, sich als Nutzer "root" einloggen und mit zum Beispiel rkhunter (RootKitHunter) mit den Optionen -c --createlogfile starten:

rkhunter -c --createlogfile

RKHunter legt dann ein Logfile in /var/log/ an. Hier sieht man bei Befall auch die kompletten Pfade der kompromittierten Dateien und Ordner.

Befallen sind dann:

/lib/libsh.so/shrs (wurde neu erstellt)
/lib/libsh.so/shhk (wurde neu erstellt)
/lib/libsh.so/shhk.pub (wurde neu erstellt)
/sbin/ttymon (wurde neu erstellt)
/sbin/ttyload (wurde neu erstellt)
/sbin/ifconfig (wurde ersetzt)
/usr/lib/libsh/.sniff/shp (wurde neu erstellt)
/usr/lib/libsh/.sniff/shsniff (wurde neu erstellt)
/usr/lib/libsh/.bashrc (wurde neu erstellt)
/usr/lib/libsh/shsb (wurde neu erstellt)
/usr/lib/libsh/hide (wurde neu erstellt)
/usr/sbin/lsof (wurde ersetzt)
/usr/bin/pstree (wurde ersetzt)
/usr/bin/find (wurde ersetzt)
/usr/bin/top (wurde ersetzt)
/usr/bin/dir (wurde ersetzt)
/usr/bin/slocate (wurde ersetzt)
/usr/bin/md5sum (wurde ersetzt)
/bin/ps (wurde ersetzt)
/bin/ls (wurde ersetzt)
/bin/netstat (wurde ersetzt)
/var/tmp/httpd (wurde neu erstellt)

Den befallenen und neu erstellten Dateien wurden spezielle Attribute zugewiesen, die ein Ändern oder Löschen (fast) unmöglich machen.
Mithilfe des Befehls "lsattr Dateiname" erhält man die Ausgabe der gesetzten Attribute. Um diese wieder zu ändern, nutzt man den Befehl "chattr -Attribut". Sind zum Beispiel die Attibute
+a +i +s gesetzt, kann man sie mit "chattr -a -s -i" deaktivieren. Dies muss bei jeder befallenen oder geänderten Datei gemacht werden!
Danach lassen sich diese Dateien bequem löschen.

Von den Rootkits ersetzte Dateien muss man wieder im Original installieren!

Also bevor man anfängt Daten zu löschen, sollte man sich sicher sein, dass diese auch wieder im Original vorliegen!

Sinnvoll wäre es, wenn man die durch Rootkits neu erstellten Dateien und Ordner nicht löscht sondern nur:

- die Inhalte der Dateien entfernt
- per chown den Besitzer der Dateien wechselt (z.B. "chown 999 Datei")
- den Dateien und Ordnern keinerlei Rechte vergibt

Und warum? Nun, sind diese erstellten Dateien vorhanden und ohne Rechte, kann auch kein Script (SHV4 oder SHV5) mehr diese Dateien und Ordner neu erstellen.

*Für eventuelle Schäden, die durch die Nutzung dieser Tipps entstehen oder entstanden sind, haftet der Autor in keinem Fall. Die Durchführung durch den Nutzer geschieht auf eigene Gefahr.

Softwareentwicklungen


IT-Inventory

Dieses Programm dient der Verwaltung, Inventarisierung und Auswertung von IT-Landschaften in kleinen, mittelständischen und großen Betrieben. Diese datenbanbasierende Anwendung bietet auch die Möglichkeit, Wartungs- oder Pflegearbeiten an jedem hinterlegten Gerät zu terminieren. Hierbei können die entsprechenden Wartungsdaten entsprechend festgelegt werden. Zu jedem inventarisierten IT-Gerät können zudem die entsprechenden Lizenzen, Produktkeys oder Seriennummern, Kaufdatum, ein Flag auf Leasinggeräte, Einkaufspreise und Kategorien hinterlegt werden. Die Daten der erfassten IT-Geräte können komplett oder kategorisiert ausgedruckt werden. Hierbei werden auch hinterlegte Einkaufspreise und entsprechende Gesamtpreise gedruckt.

Als Datenbank kommt Microsoft SQL Server Express 2014, ein relationales Datenbankmanagementsystem, zum Einsatz. Der SQL Server ist in dieser Version kostenlos und wird automatisch installiert. IT-Inventory kann als Einzelplatzversion oder Netzwerkversion erworben werden. Kleinere Betriebe bevorzugen die Einzelplatzversion, größere Unternehmen die netzwerkbasierende Version Dies liegt daran, dass die mit den entsprechenden Aufgaben betrauten IT-Administratoren von jedem Arbeitsplatz Rechner aus Zugriff auf die Software haben sollten um Änderungen direkt zu erfassen.

 

ComPlus 4 Webkat

ComPlus bereitet exportierte Artikelstammdaten inklusive Einkaufspreise und Verkaufspreise aus dem Onlinekatalog Webkat automatisch auf und spielt diese in die ERP büro+ und ERP-Complete ordnungsgemäß ein. Dabei werden nicht mehr lieferbare Artikel in der ERP entsprechend gesperrt, Artikel-Aktualisierungen angepasst und neue Artikel hinzugefügt.

Auf vielfachen Wunsch wurde das Programm angepasst. Ab sofort kann ComPlus auch Artikelstammdaten des Lieferanten Dethleffs aufbereiten und automatisiert in die Warenwirtschaft büro+ / ERP complete einspielen.

Somit werden Aktualisierungen ihrer Artikel-Stammdaten zu einem Kinderspiel. Statt, wie bisher, 1 - 2 Stunden Zeitaufwand pro Lieferant werden nur noch ca. 10 - 15 Minuten benötigt. Mit Einsatz von ComPlus 4 Webkat können Betriebe ihre Kosten erheblich senken weil die Zeit, die die Aufbereitung und das Einlesen der Daten benötigt, eingespart werden.

Das Programm können alle Unternehmen nutzen, die büro+ oder ERP-Complete als ERP verwenden und ihre Bestellungen über Webkat tätigen. Zum Beispiel Camping- oder Caravan Händler, KFZ-Werkstätten oder Händler, Motorrad-Werkstätten oder Ersatzteilhändler und viele mehr. Die Handhabung von ComPlus 4 Webkat ist sehr einfach und ergonomisch. Selbst für unerfahrene Computer-Anwender dauert die Einarbeitung in das Programm nur Minuten.

Für den Einsatz von ComPlus 4 Webkat wird, nur für die Zeit des Einspielens ihrer Artikeldaten, eine freie Zugriffslizenz benötigt. Weiterhin muss der enstprechende Nutzer in der ERP die Berechtigung zur Nutzung des COM-Zugriffs aktiviert haben.

ComPlus 4 Webkat kann auch in anderen Artikelverwaltungen eingesetzt werden wenn die entsprechenden Zugriffe und Schnittstellenbeschreibungen ihrer ERP vorliegen.

 

ComPlus für WebKat

 

Webkat 4 Büro+

Webkat4Büro+ ist eine Softwareschnittstelle zwischen Microtechs büro+ / ERP-Complete und Webkat, die in Webkat angelegte Bestellungen automatisch abruft, in die ERP einliest und als Bestellung an Lieferant anlegt. Durch den Einsatz eines installierten Dienstes kann man das Polling, die periodischen Zeiten des Bestellabrufes, selber festlegen.

Preisänderungen werden durch Webkat4Büro+ automatisch als neuer Einkaufspreis des zu ändernden Artikels hinterlegt. Auch die in den Webkat-Bestellungen hinterlegten Kommissioniertexte werden übernommen sodass bei Wareneingang die erhaltenen Artikel zugeordnet werden können.

Durch den Einsatz von Webkat4Büro+ kann man viel Zeit und Kosten einsparen da Webkat-Bestellungen nicht noch einmal in der ERP angelegt werden müssen. Werden beispielsweise 5 Einkäufe bei unterschiedlichen Lieferanten über Webkat getätigt, kann man ca. 50% der Verwaltungsarbeit einsparen und ihre Mitarbeiter können in der gesparten Zeit andere Aufgaben erledigen.

Webkat4Büro+ wurde für büro+ beziehungsweise ERP-Complete konzipiert. Auf Wunsch kann die Schnittstelle aber auch auf andere ERP-Systeme umgeschrieben werden. Hierbei werden lediglich die entsprechenden Schnittstellenbeschreibungen und eventuelle Lizenzen der Softwarehersteller benötigt. Diese Anpassungen / Umschreibungen werden nicht separat berechnet und sind somit für den Kunden kostenfrei.

Weitere Infos und Bilder sowie Preise sind über den Exklusivvertrieb der Multipick Direct GmbH ersichtlich.
Die Einbindung und Anpassung dieser Web-Kat Schnittstelle in büro+ oder ERP-Complete in den Branchen Caravan, Wohnmobile, Wohnwagen und Campingausrüster führt das Partnerunternehmen MW Computer durch.

Die Branchen KFZ-Zubehör, Motorrad-Zubehör, Landmaschinenhandel und andere Ersatzteillieferanten bedient die Multipick Direct GmbH.

Impressum


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Ich untersage hiermit ausdrücklich das Sammeln, Erfassen und Speichern meiner hier eingestellten Daten für kommerzielle Zwecke. Weiterhin dürfen weder Texte kopiert oder ganze Seiten, auch nicht auszugsweise, dieses Webs ohne meine schriftliche Genehmigung kopiert, gesichert, veröffentlicht oder zweckentfremdet werden. Bei Nichteinhaltung behalte ich mir ausdrücklich das Recht zur kostenpflichtigen Abmahnung, zum Erlass einer einstweiligen Verfügung oder Klage durch eine von mir bestellte Rechtsanwaltskanzlei vor, deren Kosten der Rechtsbrecher zu tragen hat.

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